 | Der letzte Exorzismus (2010) | | (NEU) Kommentar von voke 07.09.2010 02:28 Uhr | | Kann mich der Meinung unter mir leider nicht anschließen, hätte ich gern getan :( Ich selber fand den Film bis zur Mitte ja gar nicht mal schlecht, die Darsteller gut und die Grundidee ganz interessant. Aber irgendwie wurde dann alles etwas albern bzw. vorhersehbar, die Leute im mich herum haben auch eher gekichert als sich gegruselt. Auch wirklich Real hat das ganz nicht gewirkt. Ich muss gestehen dass ich ab einem bestimmten Zeitpunkt eine eigene Theorie entwickelt habe wie das Ende des Filmes sein wird, das hat sich zwar nicht bewahrheitet, hätte ich aber besser gefunden als das wirkliche Ende, das war nur noch albern. Von daher kann nur 2 Punkte vergeben | |
|  | | |  | |  | Air Doll (2009) | | (NEU) Kommentar von RPS 06.09.2010 20:53 Uhr | Der neue Film vom "Nobody Knows"-Regisseur.
"Der Kellner Hideo (Itsuji Itao) lebt alleine mit seiner aufblasbaren Gummipuppe Nozomi. Er kleidet sie in verschiedene Klamotten, redet mit ihr und hat Sex mit ihr. Was er aber nicht weiss: Sie wurde mit einem Herzen hergestellt. Und nun erwacht sie zum Leben. Während Hideo nicht im Haus ist, wandert Nozomi (Bae Du-na) in Menschengestalt durch die Stadt" - molodezhnaja | |
|  | |  | The House on Turk Street (2002) | | (NEU) Kommentar von suelzepollution 06.09.2010 19:36 Uhr | | Wer auf sinnlose Dialoge steht und gerne über schlechte Ernsthaftigkeit lacht, ist hier richtig. Ich fand No Good Deed einen absoluten Reinfall... | |
|  | |  | Männertrip (2010) | | (NEU) Kommentar von SteffenX 06.09.2010 15:14 Uhr | @Lowtzow
Den Jeffrey und die Fellszene fand ich gerade eine der besten des Filmes. | |
|  | |  | Cracks (2009) | | (NEU) Kommentar von KeyzerSoze 06.09.2010 15:00 Uhr | | Juno Temple und Imogen Poots ... meine beiden Entdeckungen des diesjährigen FFFs in einem Film ... count me in! | |
|  | |  | Suck - Bis(s) zum Erfolg! (2009) | | (NEU) Kommentar von KeyzerSoze 06.09.2010 13:39 Uhr | | Ein Vampirrockmusical, dazu noch mit einigen netten Gastauftritten (unter anderem von Alice Cooper, Moby und Iggy Pop): Das verspricht viel, kann es aber leider nicht immer halten. Das größte Problem ist vor allen Dingen, dass sich Regisseur und Drehbuchautor Rob Stefaniuk selbst in der Hauptrolle besetzt hat und leider vollkommen überfordert mit diesem Part wirkt. Sein Drehbuch gefällt dafür umso mehr, hat es doch einige durchaus gelungene Gags und eine nette Grundidee zu bieten ... auch wenn man das Gefühl nicht los wird, dass viel Potential verschenkt wurde. Neben den herrlichen Gastauftritten der bekannten Musiker darf Malcolm McDowell als Eddie Van Halsing dem Affen ordentlich Zucker geben und für das männliche Auge macht man mit einer Besetzung von Jessica Pare nur wenig verkehrt. Bleibt am Ende ein kurzweiliger Spaß, der sicherlich nicht lange im Gedächtnis verweilen wird aber doch ganz ordentlich zu unterhalten vermag. | |
|  | |  | Kiss & Kill (2010) | | (NEU) Kommentar von Lowtzow 06.09.2010 13:20 Uhr | Kiss & Kill
Dieser Film ist ein typischer Sneak-Film. Der Verleiher hofft, dass es vielleicht ein paar vereinzelte Seelen gibt, die diesem Film tatsächlich irgendetwas abgewinnen können und ihn dann empfehlen. Denn jeder vernünftige Mensch würde, wenn er sich entscheiden MUSS zwischen Knight and Day und Kiss and Kill, natürlich in erst genannten gehen.
So ist es auch denkbar schlecht, dass Kiss and Kill sogar später als Knight and Day startet. Es gibt also tatsächlich keinen Grund für diesen Film, denn immerhin sind Tom Cruise und Cameron Diaz wesentlich sexier und auch die mit Abstand besseren Schauspieler.
Aber ich soll diese beiden Filme ja nun auch gar nicht vergleichen, sondern eine möglichst objektive Kritik über Kiss and Kill schreiben und versuche dabei mal so zu tun, als wären nicht vor kurzem sowohl "der KautionsCop" oder halt "knight and day" gestartet.
Der Film startet tatsächlich wie eine normale Liebeskomödie, wobei das Erzähltempo sehr schnell ist, so dass auch unwissende Zuschauer schnell erkennen, dass die Liebesgeschichte nicht so wirklich in den Vordergrund gehört. Zudem wird jeder Witz sehr lange vorbereitet - dass man die Pointe schon aus 100m Entfernung riechen kann. Einzig der "Liebesroboter" hat mich positiv überrascht - das komödiantische Highlight des Films.
Eine alkoholinsichreinschüttende Mutter, ein Magnum, eine überdrehte Heigl und ein coolseinwollender aber nicht coolseiender Kutcher sind dann leider alles, was der Film an Charaktervielfalt zu bieten hat. Nur noch Rob Riggle ist in der Lage mit ein paar kleinen Auftritten etwas Komik in diesen Film zu schaufeln. Zwar mit der Brechstange, aber immerhin.
Die Action ist weitaus schlechter, als ich gedacht hätte. So schnell geschnitten, dass man eigentlich keinen Stunt (falls es welche gab) wirklich gut erkennen kann. Die Schießereien waren einfallslos. Und dieses Frauchen ist zu doof zum schießen macht aber trotzdem alle kalt geht mir mal richtig auf den Sack.
An Musik kann ich mich nicht erinnern. Also entweder gab es keine oder sie war einfach nur kacke.
Entschuldigt meine vulgäre Ausdrucksweise, aber ich bin mal wieder richtig sauer, wofür Geld ausgegeben wird, andererseits richtig froh dass "killers" gerade mal eine 4,2 bei imdb hat - auch wenn das fast noch geschmeichelt ist.
2 Punkte | |
|  | |  | Männer im Wasser (2010) | | (NEU) Kommentar von Lowtzow 06.09.2010 13:17 Uhr | Männer im Wasser
Die schwedische Produktion hat gute Chancen, vom amerikanischen Markt neu verfilmt zu werden. Irgendwie spüre ich das. Denn mit etwas mehr Geld und bekannten Schauspielern kann diese nette Komödie sicherlich ein Massenpublikum erreichen und ähnlichen Erfolg wie "ganz oder gar nicht" erzielen. Selbstverständlich würde dann der Charme verloren gehen...aber das dürfte die Amis wenig interessieren.
Es ist die Geschichte des Loosers Fredrik, der mit dem Leben einfach nicht zurecht kommt. Er hat vor kurzem seinen Job verloren, ist geschieden, die Tochter kann ihn nicht leiden und sein einziges Hobby, das Hockeyspielen, wird ihm genommen - von einer Frauenhockeymannschaft.
Durch einen Zufall wird seine Hockeymannschaft gebucht - fürs Synchronschwimmen. Der Auftritt wird ein totaler Flop, aber Fredrik hat gefallen an der Sportart gefunden. Er findet heraus, dass in etwa 8 Monaten die Weltmeiterschaft im Synchronschwimmen in Berlin ist. Er überredet seine Tochter, langjährige Synchronschwimmerin, und seine Mannschaft, daran teilzunehmen.
Die Geschichte ist sehr süß, aber nichts neues. Ein paar durchschnittliche Underdogs versuchen sich an etwas sehr komischen und durchstoßen dabei mehrmals die Schmerzgrenze zum Fremdschämen. Leider fehlt dem Hauotcharakter Fredrik, also Jonas Inde, das Charisma und die Sympathie. Leider sieht er auch sehr jung aus, in der ersten Szene dachte ich, die Tochter wäre seine Freundin.
Der Soundtrack hingegen ist fantastisch. Mit der Band "Soundtrack of our Lives" konnte man eine der bekanntesten schwedischen Roockbands der Neuzeit für sich gewinnen. Wirklich sehr schöne Lieder, die auch für die einzig emotionalen Momente gesorgt haben.
Ein riesigen Pluspunkt bekommt der Film für sein Ende. Ich habe mir während des Films ständig Gedanken über das Ende gemacht ("Wie sie das wohl auflösen, ohne das es richtig kacke wird..."). Tja, und geschafft. Dieser Pluspunkt wiegt bei mir so groß, da ich dann einfach mit einem sehr positiven Gefühl das Kino verlassen konnte. Daher reicht es bei mir sogar für eine
6 Punkte
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|  | |  | Männertrip (2010) | | (NEU) Kommentar von Lowtzow 06.09.2010 13:15 Uhr | Aaron Green (Hill) arbeitet bei einer Plattenfirma, welche vom egozentrischem Sergio Roma (P.Diddy) geleitet wird. Green bekommt den Auftrag, den Drogensüchtigen Aldous Snow (Brand) von London nach LA zu begleiten. Die Aufgabe klingt harmlos, aber wer Snow kennt, weiß, dass es ein so gut wie unmögliches Unterfangen ist. So jagen die beiden von Absturzparty zu Absturzparty. Ob sie es rechtzeitig schaffen??
Der Film beginnt stark. Die gesamte erste Hälfte läßt einen tollen Film vermuten, der natürlich weder Sinn noch Verstand, aber wenigstens guten Humor mit sich bringt. So sind die Meetings mit Sergio besonders zu erwähnen, aber auch die ersten Begegnungen von Green und Snow. Ab dem Zeitpunkt, wo England verlassen wurde, nimmte der Film aber rasant an Fahrt ab und versucht schlecht erklärte bzw. logisch nicht nachvollziehbare Beziehungs- und Familiendramen einzubauen. Zwar gibt es in Las Vegas nochmal sowas wie einen "Gag-Showdown" mit Wänden aus Fell, allerdings ist der so mies konstruiert worden, dass das dem ganzen auch wieder eine Menge an Spaß nimmt.
Genial hingegen ist der Soundtrack. Toll gemischt von bekannten Rockhits und lächerlichen Infant Sorrow Songs. Da kommen mir schnell immer wieder Gedanken an den guten "Music and Lyrics" hoch, der das Musikbiz auf eine ähnliche Weise aufs Korn nimmt (natürlich nicht so derb, aber besser).
Die Schauspieler spielen runter, für was sie halt gemacht wurden. Aber die Chemie stimmt und so schaffen es diese beiden Charaktere tatsächlich einen Film zu tragen, auch wenn die Figuren schlampig ausgearbeitet wurde. Besonders erwähnenswert ist Sean Combs, der ohne Probleme mithalten kann und keinesfalls negativ auffällt. Auch wenn die "n-wort"-Witze eine Spur zu platt waren.
Entstanden ist ein netter DVD-Film. Mehr nicht. Aber auch nicht weniger. Ich wünsche mir nun noch ein Spin-Off von Sarah Marshall, bitte.
Ich gebe 5 Punkte | |
|  | |  | Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen (2009) | | (NEU) Kommentar von Aquarii 06.09.2010 11:26 Uhr | Nachdem ich mich lange gegen dem Twilight-Hype entzogen habe, dachte ich mir, dass es langsam Zeit ist diese Lücke zu schließen. Da ich durch Zufall auf die Serie "Vampire Diaries" gestoßen bin und die erstaunlicherweise sehr unterhaltsam fand habe ich mich auch stückweise auf "Twilight" gefreut. Aber was ich dann geboten bekommen habe, fande ich schrecklich.
Zuallerst, wie hier auch schon oft geschrieben, ist die hochgelobte Liebesgeschichte einfach nur hölzern inszeniert und alles andere als romantisch. Da haben sich die beiden ein paar Blicke zugeworfen und schon sind sie unsterblich verliebt. Im Buch mag das besser beschrieben sein, aber man bewertet hier ja nunmal den Film.
Weiterhin ist mMn die Darstellung der Vampire und deren Fähigkeiten völlig daneben. Die Kraft und Geschwindigkeit ist völlig in Ordnung, aber dass mindestens einige Vampire spezielle Fähigkeiten haben ist äußerst komisch. Und dann noch der Blödsinn mit dem Sonnenlicht, keine Ahnung ob das schon im Buch so ist, ich finde es schwachsinnig.
Außerdem war es großes Problem der VampireRomanze, dass es einfach keinen Spannungbogen gab. Naja ok es gab einen zehnmütigen Handlungsverlauf, in dem soetwas wie Spannung vorkommen sollte, aber so richtig war das auch nichts. Das ist auch das Problem, bei einer hözernen Liebesgeschichte hätte dezente, aber gute Action noch ein bisschen was rausreißen können.
Die Besetzungen waren soweit in Ordnung, ich kann sie nicht mit den Figuren aus dem Buch vergleichen aber die Schauspieler haben größtenteils überzeugt. Schrecklich war nur Robert Pattinson. Nicht unbedingt er als Schauspieler sondern seine Figur Edward Cullen. Ihr ganzes "Design" fand ich schrecklich. Kaum vorzustellen, dass Mädels auf der ganzen Welt ihn anschmachten.
Dennoch gebe ich dem Film für ihn sehr gute 5 Punkte, da Kristen Stewart (obwohl sie mich die ganze Zeit im Film an Emma Watson aka Hermine Granger erinnert hat.) einfach nur hübsch und definitiv das optische Highlight des Films ist.
Und endlich kann ich die Leute verstehen, die Harry Potter nichts abgewinnen können. Früher war es für mich immer unverständlich, wie man die Geschichten um Harry Poter komplett langweilig finden konnte, aber nun habe ich es an einem anderen Hype am eigenen Leibe erfahren und diese Erfahrung ist ja schon ein paar Punkte wert^^
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|  | |  | Der Ghostwriter (2010) | | (NEU) Kommentar von el-banana 06.09.2010 08:45 Uhr | Dieser Film zieht definitiv seinen Charme nicht aus der weltbewegenden Story (auch wenn eine gewisse Spannung und Blairparodie sehr gut ankommen), nein es ist die Atmosphäre welche Polanski über 2h-Filmdauer schafft. Perfekte musische Untermalung und ruhig-akzentuierte Kameraführung verleihen dem Film ein ganz eigenes Image. Ich war sehr gebannt.
Gut auch die Leistung von Ewan McGregor, welcher den Briten vom Grunde auf sehr gut verkörpert. | |
|  | | |  | |  | South (2009) | | Kommentar von khazzaam 06.09.2010 03:53 Uhr | Trotz 12 Jahre Produktion konnte mich dieser Film nicht überzeugen.
Man muss ihn wohl öfter sehen um einige Details zu verstehen. Das wäre an sich nichts negatives, jedoch ist die Story oft verwirrend und es regt nicht viel zum Nachdenken an. Jedenfalls kam es nach der Sneak bei uns nicht dazu.
Die Kameraführung ist manchmal ziemlich nervig. Man wird ordentlich auf die Folter gespannt, denn in manchen Szenen ist wenig erkennbar (da verschwommen oder zu nah gezoomt) und es wird imo auch zu viel mit der Handkamera gedreht (und auch ordentlich dabei gewackelt). Manche haben sich bei uns über zu schnelle Bildwechsel beschwert.
Allerdings muss man dem Film zugute halten, dass man sich von Anfang gut in den Protagonisten hineinversetzen kann und viele interessante Dinge passieren, die man so nicht unbedingt erwartet hätte.
Für mich gerade noch mehr als mittelmäßig. | |
|  | | |  | |  | Brazil (1985) | | Kommentar von burnt 05.09.2010 22:15 Uhr | | kann mich nur 100% mountie anschließen... | |
|  | |  | Bitte Eintragen [Forum] | | Kommentar von chifan 05.09.2010 22:01 Uhr | Bitte eintragen:
Sex is Zero - American Pie war gestern...
http://www.imdb.de/title/tt0341555/
Danke! | |
|  | |  | Salt (2010) | | Kommentar von hautschi 05.09.2010 21:06 Uhr | Naja, je nachdem wie man's sieht. Ich bin nach Filmen wie John Rambo (z.B. die Szene mit dem Unendlich-Schuss-MG mit dem er tausende Asiaten umnietet) froh, wenn im Dauerkugelhagel auch mal eine der Hauptpersonen getroffen wird bzw. bei Autounfällen nicht gleich die Atombombe im Tank detoniert.
Klar war in Salt nicht alles real(istisch), vgl. das Wireless-Neurotransmitter-Lügendetektor-Dingens o.ä., jedoch bekommt man heutzutage doch vielfach unrealistischere Sachen zu sehen.
Mal davon abgesehen hat von uns eh keiner eine Ahnung was die Geheimdienste wirklich an Spielzeug parat haben, ob man so von Fahrzeugen auf andere springen kann, etc. Das wär mal was für MythBusters ;-) | |
|  | |  | Weibsbilder (TV-Serie) (2006) | | Kommentar von Pydrasao 05.09.2010 17:36 Uhr | ich finde es lustig, die figuren, die situationen, die zusammenstellung. ich schaue mir auch gern mal 2-3 folgen hintereinander an - ohne dass es langweilig wird.
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|  | |  | Ladykracher (TV-Serie) (2002) | | Kommentar von Pydrasao 05.09.2010 17:33 Uhr | ich finde die serien lustig, bis auf ein paar ausnahmen.
eine gute mischung an verschiedenen meist alltäglichen situationen und unterschiedlichen charakterene, die auf das geschehen sehr unkonventionell reagieren. meiner meinung nach ist anke auch sehr wandelbar in ihren figuren...mir gefällts. | |
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