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Comedy / Drama | | Regie | | Måns Herngren | | Buch | | Brian Cordray | | Jane Magnusson | | Måns Herngren | | Darsteller | | Jonas Inde ... Fredrik | | Maria Langhammer ... Lillemor | | Paula McManus ... Lotta | | [noch 16 weitere Einträge] | | | | Agent |
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bhorny |
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| Wertungen | | 43 |
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Start in den deutschen Kinos: 19.08.2010
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Die schwedische Produktion hat gute Chancen, vom amerikanischen Markt neu verfilmt zu werden. Irgendwie spüre ich das. Denn mit etwas mehr Geld und bekannten Schauspielern kann diese nette Komödie sicherlich ein Massenpublikum erreichen und ähnlichen Erfolg wie "ganz oder gar nicht" erzielen. Selbstverständlich würde dann der Charme verloren gehen...aber das dürfte die Amis wenig interessieren.
Es ist die Geschichte des Loosers Fredrik, der mit dem Leben einfach nicht zurecht kommt. Er hat vor kurzem seinen Job verloren, ist geschieden, die Tochter kann ihn nicht leiden und sein einziges Hobby, das Hockeyspielen, wird ihm genommen - von einer Frauenhockeymannschaft.
Durch einen Zufall wird seine Hockeymannschaft gebucht - fürs Synchronschwimmen. Der Auftritt wird ein totaler Flop, aber Fredrik hat gefallen an der Sportart gefunden. Er findet heraus, dass in etwa 8 Monaten die Weltmeiterschaft im Synchronschwimmen in Berlin ist. Er überredet seine Tochter, langjährige Synchronschwimmerin, und seine Mannschaft, daran teilzunehmen.
Die Geschichte ist sehr süß, aber nichts neues. Ein paar durchschnittliche Underdogs versuchen sich an etwas sehr komischen und durchstoßen dabei mehrmals die Schmerzgrenze zum Fremdschämen. Leider fehlt dem Hauotcharakter Fredrik, also Jonas Inde, das Charisma und die Sympathie. Leider sieht er auch sehr jung aus, in der ersten Szene dachte ich, die Tochter wäre seine Freundin.
Der Soundtrack hingegen ist fantastisch. Mit der Band "Soundtrack of our Lives" konnte man eine der bekanntesten schwedischen Roockbands der Neuzeit für sich gewinnen. Wirklich sehr schöne Lieder, die auch für die einzig emotionalen Momente gesorgt haben.
Ein riesigen Pluspunkt bekommt der Film für sein Ende. Ich habe mir während des Films ständig Gedanken über das Ende gemacht ("Wie sie das wohl auflösen, ohne das es richtig kacke wird..."). Tja, und geschafft. Dieser Pluspunkt wiegt bei mir so groß, da ich dann einfach mit einem sehr positiven Gefühl das Kino verlassen konnte. Daher reicht es bei mir sogar für eine
6 Punkte